Gentechnik

Monsanto muss in Brasilien mit Milliardenbußen rechnen

 

Monsanto muss damit rechnen, demnächst bis zu 7,5 Milliarden Dollat an Bauern  zahlen zu müssen, denen der Konzern ihre rechtmäßig verdienten Einkommen stahl und ihre kleinen Geschäfte ruinierte. Es begann alles mit einer monumentalen Klage von 5 Millionen Bauern gegen Monsanto, die auf Schadensersatz für ihre finanziellen Verluste durch irrwitzige Saatsteuern klagten, welche viele Familien in den Ruin trieben.

Im April befand ein brasilianisches Gericht, dass Monsanto uneingeschränkt für die Rückzahlung von exorbitanten Summen zu haften habe, welche die Firma den Bauern seit 2004 abgenötigt hatte – mindestens 2 Milliarden Dollar. Danach legte MonsantoBerufung ein und der Fall wurde bis zu einer weiteren Anhörung beim lokalen Gericht in Rio Grande do Sul vertagt.

Erst kürzlich jedoch hat der brasilianische höchste Gerichtshof bestimmt, dass jede Entscheidung eines lokalen Gerichts auf nationaler Ebene anwendbar sei. Das Ergebnis ist, dass Monsanto nun noch größere Schadensersatzsummen zu gegenwärtigen hat. Die jetzt drohenden Entschädigungssummen belaufen sich auf 7,5 Milliarden Dollar.

Gerichts- und Strafverfahren treffen die Firma weiterhin schwer und untergraben die Fundamente des Agrargiganten. InFrankreich wurde Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig befunden, nachdem bekannt wurde, dass ihre Unkrautvernichtungsmittel zu neurologischen Schäden führen. Vor kurzem musste Monsanto 93 Millionen an Dioxin-Opfer in West-Virginia zahlen.

Die Urteile gegen Monsanto beflügeln viele Geschädigte des satanischen Konzerns, ebenfalls tätig zu werden und dass Wissen um die kriminellen Machenschaften des Verbrecherunternehmens geht um die Welt. Es ist dieselbe Firma, die Sklavenringe betrieb, in denen die Arbeiter gezwungen wurden, 14 Stunden täglich auf den Äckern zu schuften, ohne diese verlassen zu dürfen.

Der Eugeniker und Impfneurotiker Bill Gatesder an Monsanto beteiligt ist, dürfte über die finanziellen Sorgen der Firma “not amused” sein. Aber vielleicht laufen die Geschäfte  Mordfirma XE Services (Blackwater) besser, welche durch Monsantoaufgekauft wurde. Irgendwie muss man das Geld ja wieder hereinholen.

 

Wiederholt schwere Mißbildungen bei Genfutter


+ DÄNEMARK: NACH UMSTELLUNG AUF GENTECHNIKFREIES SOJA SPEKTAKULÄRE VERBESSERUNG DER GESUNDHEIT VON SCHWEINEN
Der dänische Schweinezüchter Ib Borup Pedersen hat enthüllt, dass gv-Soja-Futtermittel verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit seiner Tiere und die Rentabilität seines Betriebes hatten. Herr Pedersen stellte Missbildungen bei einer großen Anzahl von Ferkeln fest, deren Muttersauen mit gv-Soja gefüttert worden waren sowie Durchfallerkrankungen sowohl bei Sauen als auch bei Ferkeln. Viele der Missbildungen ähnelten denen, die auch bei Babys festgestellt werden, die in den gv-Soja produzierenden Regionen Südamerikas geboren werden. Als Pedersen auf gentechnikfreies Soja umstellte, verschwanden die Probleme. Er ist überzeugt, dass die Auswirkungen durch Roundup-Rückstände im gv-Soja verursacht wurden. Obwohl das gentechnikfreie Soja teurer sei, würden die zusätzlichen Ausgaben durch geringere Kosten bei medizinischen Behandlungen mehr als ausgeglichen; daher mache er jetzt einen größeren Gewinn pro Schwein als zu der Zeit, als er gv-Soja verfütterte. In einem Leitartikel der dänischen Zeitung, die die Geschichte veröffentlichte, hiess es, die Behörden handelten verantwortungslos, wenn sie die Entdeckungen des Landwirts ignorieren würden. Die Zeitung gratulierte den Behörden dazu, eine neue Studie in Auftrag gegeben zu haben, die untersuchen soll, ob Magenschädigungen und andere Auswirkungen mit gv-Soja in Verbindung gebracht werden können.

Dummerweise ist die geplante Studie jedoch darauf angelegt, das Feststellen von Problemen zu vermeiden (worauf uns sowohl Wissenschaftler als auch Landwirte hingewiesen haben). Ganz eindeutig sind die von den Landwirten festgestellten Hauptprobleme Missbildungen, Magenkrankheiten und Totgeburten, die anscheinend mit einer Ernährung mit gv-Soja in Zusammenhang stehen.

In der Studie wird gv-Soja an eine Gruppe von Schweinen in der Zeit von einem Gewicht von 30 kg bis zu Schlachtung bei etwa 110 kg verfüttert werden. Eine Kontrollgruppe von Schweinen wird in der gleichen Zeit mit gentechnikfreiem Soja gefüttert. Allerdings ist es durchaus möglich, dass während der Zeit von der Entwöhnung (7 kg) bis zu einem Gewicht von 30 kg beide Gruppen, einschließlich der "Kontrolle", gv-Soja fressen. So wird jegliche Wirkung des gv-Futters, dass die „behandelte“ Gruppe später bekommt, verborgen bleiben. Stattdessen sollte gv-Soja an die behandelte Gruppe ab der Entwöhnung verfüttert werden – und an die Sauen vor der Geburt der Ferkel.

Ein weiteres Problem mit der Studie ist, dass Auswirkungen auf die Reproduktion wie etwa Missbildungen offenbar nicht untersucht werden. Die naheliegende Schlussfolgerung ist, dass die Studie ein Beispiel für das Motto „Such’ nicht, dann findest du auch nicht“ sein wird.

Die Organisation „GM Free Cymru“ hat ein Dossier über Ib Pedersens Geschichte und die eines zweiten dänischen Landwirts zusammengestellt.
Hier kann der Bericht eingesehen werden, es gibt auch aufschlussreiche Bilder und Grafiken: http://gmwatch.eu/latest-listing/1-news-items/13882

Ib Pedersen hat ein Video eines der missgebildeten Ferkel ins Netz gestellt. Bitte seid gewarnt, dass viele Menschen dieses Video als schockierend empfinden werden.
http://youtu.be/Iri9Mw9OltU

 

Video ist oben verlinkt. 

Da erfahrungsgemäß viele brisante Videos nicht lange aufrufbar sind und es sich auch nicht herunterladen läßt - hier noch ein Bild davon
Da erfahrungsgemäß viele brisante Videos nicht lange aufrufbar sind und es sich auch nicht herunterladen läßt - hier noch ein Bild davon
Die Folgen der Gentechnik
Interview mit dem US-amerikanischen Professor Don Huber, der dramatische Effekte in der Landwirtschaft beschreibt, brisanteste Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die unserer Nachkommen und auf die Fortpflanzungsfähigkeit.
Über Millionen Tonnen von Gen-Pflanzen(-Produkten), die als Tierfutter nach Europa importiert werden, breiten sich diese Missstände wahrscheinlich auch bereits bei uns aus bzw. sie sind auch im Zusammenhang mit Impfungen (gentechnische Bestandteile!) bekannt.
Wenn mit der Gülle von mit GV-Futter versorgten Tieren anschließend unser Getreide oder Gemüse gedüngt wird, haben wir die Rückstände auch auf dem Acker, wo dann das Bodenleben mutiert.
Hu-inter I.pdf
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Strafanzeige gegen Syngenta
Bauer Glöckner, dessen Kühe nach Fütterung mit gentechnisch verändertem Mais gestorben sind, hatte mit einem Schadensersatzprozess gegen die Firma Syngenta damals keinen Erfolg. Was jetzt allerdings in Form einer Strafanzeige gegen die Firma auf den Tisch kommt, könnte der Angelegenheit eine dramatische Wendung geben, unter anderem geht es um Prozessbetrug, da von Syngenta bereits tödlich verlaufene Fütterungsexperimente aus den USA bekannt gewesen sind!
(mit Kontaktadressen!)
PM Strafanzeige Syngenta - offizielle F
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Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes! 

 

Ein engagierter Dokumentarfilm zeigt, wie große Konzerne versuchen, unabhängige Forschung gezielt zu unterbinden Der Agrar-Chemie-Multi Monsanto bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die von vielen als landwirtschaftliche Sensation gefeiert werden. Sie sollen nicht nur den Einsatz von Pestiziden eindämmen, sondern auch Probleme der Welternährung lösen. Gleichzeitig wird schnell klar, welcheBedrohung von diesem Saatgut ausgeht. Wissenschaftler warnen, dass der Anbau dieser Pflanzen und ihre unkontrollierte Verbreitung unwiederbringlich die Zerstörung der biologischen Vielfalt auf diesem Planeten bedeuten. 

Doch was geschieht mit Wissenschaftlern die ihre kritischen Forschungsergebnisse veröffentlichen? Der Film „Gekaufte Wahrheit" schildert anhand von zwei Biografien exemplarisch mit welchen Mitteln Konzerne wie Monsanto gezielt Forscher diskreditieren und fertig machen, die ihren Geschäftsinteressen schaden könnten. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit - können wir alle - den Studien noch trauen?
Na toll, das Video ist mittlerweile gesperrt.

 

versuchen wir ein anderes, wenn auch nicht DER Film:

Gentechnik in Impfstoffen ist zwar für uns nichts Neues, aber jetzt erreicht das Thema die Öffentlichkeit:

 

aus dem 

 

Newsletter des Umweltinstitut München e.V.

Freitag, den 27. April 2012
Gen-Lebend-Impfstoff:

Betroffene Bevölkerung wird falsch über Freisetzung informiert

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

[Grabower Bürger demonstrieren...

Die Bewohner von Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) sind sauer. Von der geplanten Freisetzung eines Gen-Lebend-Impfstoffs für Pferde auf dem Gestüt von Paul Schockemöhle in ihrem Ort hatten sie aus der Presse erfahren. Über das Ausmaß des beantragten Tierversuchs hatte das Umweltinstitut München informiert. Seitdem wächst der Protest in der Bevölkerung.

Vorgestern, am 25. April, demonstrierten wieder zahlreiche Menschen in Grabow gegen die geplante Freisetzung. Nachmittags hatte  der niederländische Pharma-Hersteller Intervet gemeinsam mit dem Gestüt Lewitz die Vertreter der Presse zu einem Hintergrundgespräch und erst danach die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

[http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin10387.html][NDR 

...Am Ende der Veranstaltung blieben viele Fragen offen. Obwohl der extra aus der Schweiz angereiste Moderator versprochen hatte, alle Unklarheiten zu beseitigen, beendete er die Diskussion pünktlich um 20 Uhr. Die Zeit für Fragen war ohnehin knapp bemessen. Denn die Informationen der sich inhaltlich stark wiederholenden vier Referate nahm mehr als die Hälfte der Zeit ein. Darüber hinaus sollten die Anwesenden mit einem Video eines stark leidenden, kranken Fohlens emotional beeinflusst werden. (Sehen Sie den [http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin10387.html]NDR-Beitrag hierzu).

Die Diskussion wurde schließlich mit der Aussage beendet, man möge doch den Wissenschaftlern vertrauen. Im Gegensatz zu den eingeladenen Experten wären die betroffenen Bürger ja auch gar nicht fähig, die Sachlage richtig zu beurteilen. Die Bewohner von Grabow könnten doch stolz darauf sein, dass der Versuch in ihrem Ort stattfinde.

[http://umweltinstitut.org/gen-lebend-impfstoff][AktionKein Gen-Impfstoff für Tiere!]Die riskante Freisetzung sollte bereits am 1. April beginnen, doch eine Genehmigung ist noch nicht erfolgt. Zu Recht, warnt das Umweltinstitut München in der gestrigen  [http://umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2012/pressemitteilung-gen-lebend-impfstoff-freisetzung---alibiveranstaltung-entlarvt-pharmakonzern-994.html]Pressemeldung. Der Sachverhalt wurde von Antragsteller und Gestüt bewusst verharmlost, um die Bevölkerung in falscher Sicherheit zu wiegen.


Das Umweltinstitut München fordert Bundesministerin Ilse Aigner auf, den Wahnsinn endlich zu beenden. Die Freisetzung eines nicht zugelassenen Gen-Lebend-Impfstoffs darf nicht erfolgen.

[http://umweltinstitut.org/gen-lebend-impfstoff]Machen Sie mit und unterstützen Sie die Forderung mit Ihrer Protestmail!

 

***

 

Dazu kann man nur noch anmerken, daß die rot markierte Zumutung - den "Experten" zu vertrauen, nur noch zum Haare sträuben und laut schreiben animiert, wie blöd hätten´s uns den gern?

Also seid schön brav und ruhig Bürger, "Gott"  Mammon wird schon wissen, was gut für euch ist...

Schlappe für Gentechnik-Lobby

Doppelte Niederlage für Gentechnik-Seilschaften vor Bundesverfassungsgericht: Vorwürfe "rücksichtslos", "profitorientiert", "Gentechnikmafia", "undurchsichtige Firmengeflechte" und "gekaufte Demonstranten" bleiben erlaubt!

Betrügereien und Geldwäsche müssen genauer untersucht werden!

Der Prozess um die brisante Kritik an den deutschen Gentechnikseilschaften geht in eine neue Runde.

Das Bundesverfassungsgericht urteilte am 7.12.2011 (1 BvR 2678/10), dass das Oberlandesgericht Saarbrücken in vier von zehn angegriffenen Fällen neu verhandeln muss. Dabei soll es um die Fragen von Fördermittelveruntreuung und Geldwäsche gehen.

Darüber und über viele weitere dunkle Machenschaften hatte der Buchautor und Aktivist Jörg Bergstedt erstmals 2009 in einer Broschüre mit dem Titel "Organisierte Unverantwortlichkeit" berichtet. Inzwischen hat er seine Recherchen im Buch "Monsanto auf Deutsch" präzisiert und ausgeweitet.

Zudem präsentiert er sein Wissen in regelmäßigen Vorträgen überall im deutschsprachigen Raum.

Zwei der in den Recherchen namentlich benannten Personen aus Gentechnikfirmen und -lobbyverbänden hatten 2009 gegen diese Veröffentlichungen geklagt.

Saarbrücken wählten sie als Gerichtsort, weil dort mit dem FDP-Politiker Horst Rehberger ein wichtiger Förderer der deutschen Gentechnik sitzt und über seine Anwaltskanzlei die notwendigen Kontakte zum Landgericht verfügte, welches dann auch ohne jede Sachprüfung allen Klageanträgen zustimmte.

Doch der Rechtsstreit ging weiter - und höchstrichterlich gewann der Autor.

Allerdings zeigte er sich nach dem glatten Sieg vor Gericht selbst etwas unzufrieden: "Ich habe alles gewonnen - aber mir wäre eine intensivere Überprüfung, dass meine Recherchen auch korrekt sind, lieber gewesen".

Mit dem Spruch des Bundesverfassungsgerichts erfüllt sich auch diese letzte Hoffnung. Denn nun muss das Oberlandesgericht neu prüfen, ob Gentechniklobbyist Uwe Schrader und Firmenleiterin Kerstin Schmidt Fördermittel veruntreuten und Firmengeflechte rund um die beiden Gentechnikhochburgen Sagerheide/Groß Lüsewitz östlich Rostock und Üplingen (Börde) zur Geldwäsche aufbauten oder nutzten.

Das Verfassungsgericht hatte das bisherige Urteil aufgehoben, weil es die Frage nicht ausreichend unter Beweis stellte.

Buchautor Jörg Bergstedt freut sich über den Spruch des Verfassungsgerichts und ein brisantes neues Verfahren in Saarbrücken: "Bisher haben Gerichte jede Überprüfung verweigert. Staatsanwaltschaften haben Strafanzeigen wegen Veruntreuung und Betrug nicht bearbeitet, der Rechnungshof ebenfalls nicht reagiert.

Die Fördermittelvergabestelle am Forschungszentrum in Jülich verweigert seit Jahren rechtswidrig die Akteneinsicht.

Jetzt kommt hoffentlich endlich der Zeitpunkt, wo alles auch juristisch aufgearbeitet wird." Für die KlägerInnen vor dem Verfassungsgericht könnte also ihr Versuch, beim höchsten deutschen Gericht Hilfe zu holen, nach hinten losgehen. Überwiegend ist er das schon, denn das Verfassungsgericht gab ihrer Klage nur teilweise statt - nämlich zu den Fragen des Umgangs mit Steuergeldern. Alle andere Anträge scheiterten.

So darf Bergstedt jetzt sogar verfassungsrechtlich geprüft die MacherInnen in den Gentechnikseilschaften als "rücksichtslos" und "profitorientiert" bezeichnen. Ebenso bleibt erlaubt, die "Seilschaften" und "undurchsichtigen Firmengeflechte" als "Gentechnikmafia" zu kritisieren. Zulässig sind Anschuldigen von "Filz" am IPK in Gatersleben und "Propaganda" am Schaugarten in Üplingen. Gleiches gilt für den Vorwurf, es seien Demonstranten "gekauft" worden.

Das Bundesverfassungsgericht bestätigte ausdrücklich das Urteil des Oberlandesgerichtes, dass Bergstedts Schriften eine "Auseinandersetzung in Bezug auf ein Sachthema" seien - und damit keine Schmähkritik.

 

Einen Termin für das neue Verfahren in Saarbrücken gibt es noch nicht.

 

Mehr Informationen

- Infoseite zu den Gentechnik-Seilschaften: www.biotech-seilschaften.de.vu

-Die angegriffene Broschüre: www.projektwerkstatt.de/gen/filz/brosch.pdf - Informationsseite zum bisherigen Prozessverlauf in Saarbrücken: www.projektwerkstatt.de/gen/filz_brosch.htm mit Links zu allen bisherigen Beschlüssen, Urteilen und Schriftsätzen im Verfahren

- Direktlink zum jetztigen BVerfGE: www.projektwerkstatt.de/gen/filz/unterlassung/bverf1112071bvr2678_10.pdf

 

Achtung: Der angegriffene Vorträge „Monsanto auf Deutsch - Verflechtungen deutscher Gentechnik" wird in den nächsten Tagen zweimal in Berlin laufen:

- Samstag, 21.1. ab 20.30 Uhr in der Aula des Kubiz, Bernkasteler Str. 78 in Berlin-Weißensee (Programmbeginn zum Thema "Gentechnik" bereits am 16 Uhr)

- Montag, 23.1. um 13 Uhr auf der Grünen Woche (Bühne in Biomarkt-Halle 6.2a): Kontakt: Projektwerkstatt, Tel. 06401/903283 ,

saasen@projektwerkstatt.de (während der Tage in Berlin: 01522-8728353 ).